Im Yogischen gibt es den Ausdruck des Sankalpa, in der Kinesiologie spricht man von Intention. Was ist die persönliche Absicht meiner Arbeit? Hier möchte ich gerne Ralph Waldo Emerson, einen amerikanischen Philosophen und Schriftsteller zitieren:
 
“Du selbst zu sein, in einer Welt, die andauernd versucht, dich zu jemand anderem zu machen, ist eine große Leistung.“
 
Wie kann ein Mensch das schaffen? Der Schlüssel hierfür liegt im Bewusstsein, einen freien Willen zu besitzen. Mit dieser Erkenntnis ist es möglich, die innere Haltung einer blockierenden Situation gegenüber für sich selber positiv zu verändern. Die Lösung, Wahrheit oder Botschaft nicht mehr länger im Außen zu suchen, sondern im eigenen Inneren. Das schafft nach und nach Entspannung und Ruhe – ein Gefühl von Freiheit und Selbstbestimmtheit.

Und so war die Selbstständigkeit  für mich eine konsequente Weiterentwicklung meiner sozialpädagogischen Erfahrungen – u.a. in der Psychiatrie, mit arbeitslosen Jugendlichen und gehörlosen Kindern.
Den Menschen auf diesem Weg individuell zu begleiten und zu unterstützen ist sowohl im Yogischen als auch im Kinesiologischen meine wahrhafte Ausrichtung.